{"id":32594,"date":"2025-05-23T17:33:21","date_gmt":"2025-05-23T15:33:21","guid":{"rendered":"https:\/\/avalems.ch\/?p=32594"},"modified":"2025-05-23T17:33:23","modified_gmt":"2025-05-23T15:33:23","slug":"generationen-60-gesundheits-und-sozialpolitische-strategie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/avalems.ch\/de\/generationen-60-gesundheits-und-sozialpolitische-strategie\/","title":{"rendered":"Generationen\u00a060+: Gesundheits- und sozialpolitische Strategie"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background\">Die AVALEMS begr\u00fcsst den Ansatz, Gesundheit und Soziales in einem gemeinsamen Projekt miteinander zu verbinden, um insbesondere die Herausforderungen der demografischen Alterung zu bew\u00e4ltigen. Die Ziele decken sich mit den Anliegen der 55&nbsp;Alters- und Pflegeheime (APH) im Wallis, die ihre St\u00e4rken bei der Umsetzung zum Tragen bringen m\u00f6chten. Die AVALEMS weist jedoch auch auf L\u00fccken und Punkte hin, die besondere Beachtung erfordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die AVALEMS m\u00f6chte einleitend festhalten, dass sie die Bem\u00fchungen zur Erarbeitung eines Projekts, das die Dimensionen Gesundheit und Soziales miteinander vereint, begr\u00fcsst. Die Walliser APH besch\u00e4ftigen und betreuen knapp 10 000 Personen in unserem Kanton (17&nbsp;000 mit den Angeh\u00f6rigen der Bewohner\/-innen). Da diese Einrichtungen alle jeweils einer Gemeinde angegliedert sind, bef\u00fcrwortet der Verband die regionale Verankerung der vorgeschlagenen Strategie.<\/p>\n\n\n\n<p>Die AVALEMS schl\u00e4gt vor, den Titel anzupassen, damit das angegebene Alter eher dem Rentnerstatus entspricht (z.\u00a0B. Generationen 65+).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gesellschaftliche Teilhabe<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gemeinden werden stark eingebunden, um die Teilhabe \u00e4lterer Menschen am gesellschaftlichen Leben zu f\u00f6rdern. Zwar werden verschiedene Massnahmen zur Unterst\u00fctzung der Gemeinden erw\u00e4hnt, doch ist eine gemeinsame Basis schwer zu erkennen. Es besteht die Gefahr, dass sich die APH, die sozialmedizinischen Zentren (SMZ) sowie die Einrichtungen f\u00fcr Menschen mit Behinderung \u2013 die alle kantonalen Regelungen unterliegen \u2013 von den konkreten Bed\u00fcrfnissen der lokalen Leistungsempfangenden entfernen, wenn regionale und kommunale Entscheide nicht unmittelbar ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es gilt zu kl\u00e4ren, ob der Kanton wie beim Jugendgesetz beabsichtigt, seine Rolle zu \u00fcberdenken und k\u00fcnftig auf die F\u00f6rderung und Unterst\u00fctzung zu beschr\u00e4nken. Gegebenenfalls m\u00fcssen die Auswirkungen auf die Finanzierung gepr\u00fcft werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Vision setzt auf eine partizipative Governance. Dieses Prinzip sollte auch bei der Festlegung \u00f6ffentlicher Auftr\u00e4ge zur Anwendung kommen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Versorgungssystem und Betreuung<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Bericht wird ein integriertes Versorgungssystem vorgeschlagen, das auf gemeinsamen Grundlagen wie Qualit\u00e4tsstandards und IT-Tools beruht. Die AVALEMS geht \u2013 mangels konsolidierter Daten \u2013 davon aus, dass die f\u00fcr die Erreichung der gemeinsamen Standards erforderlichen Investitionen je nach Akteur erheblich variieren. Mit anderen Worten: unterschiedlich hohe Kosten f\u00fcr identische Leistungen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Den \u00dcberlegungen sollte eine vergleichende Bestandsaufnahme der Qualit\u00e4ts- und IT-Standards bei den Hauptakteuren (Spital, SMZ, APH, Einrichtungen f\u00fcr Menschen mit Behinderung) vorausgehen. Auf dieser Basis muss eine offene politische Debatte dar\u00fcber gef\u00fchrt werden, in welchem Umfang die verschiedenen Akteure finanziell unterst\u00fctzt werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Beurteilung der Qualit\u00e4tsstandards sollte im Lichte der verf\u00fcgbaren personellen und finanziellen Ressourcen erfolgen \u2013 gemessen an einer einheitlichen Bezugsgr\u00f6sse wie etwa dem Stundenaufwand. Unterschiede sollten begr\u00fcndet und, wo sinnvoll, diskutiert werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Strategie strebt einen deutlichen Ausbau der Hilfe und Pflege zu Hause (Spitex) an und verlangt zugleich einen umsichtigen Umgang mit den personellen Ressourcen aufgrund des bestehenden Fachkr\u00e4ftemangels. Die AVALEMS weist auf einen potenziellen Widerspruch zwischen diesen beiden Ausrichtungen hin.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Man sollte \u00fcberlegen, wie man die 55 \u00fcber das Kantonsgebiet verteilten APH einbinden kann. Diese k\u00f6nnten eine st\u00e4rkere strategische Rolle bei der koordinierten Steuerung der Versorgung und der B\u00fcndelung der verf\u00fcgbaren personellen Ressourcen spielen. So k\u00f6nnten beispielsweise Betten im Rahmen der Spitalplanung ber\u00fccksichtigt werden (intermedi\u00e4re Versorgungsform zwischen Pflege zu Hause und station\u00e4rer Spitalpflege).<\/li>\n\n\n\n<li>Die St\u00e4rkung der Spitex muss mit einer Evaluation der Lebens- und Pflegequalit\u00e4t einhergehen. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Palliative Care und die Sterbebegleitung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die vorgelegte Vision hat in Bezug auf die Herausforderungen von Menschen mit neurokognitiven St\u00f6rungen und den entsprechenden L\u00f6sungsans\u00e4tzen in den Bereichen Gesundheit und Soziales zu wenig Tiefgang.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der gesetzliche und regulatorische Rahmen muss den APH die zus\u00e4tzlichen Mittel garantieren, die sie ben\u00f6tigen, um die betroffenen Personen angemessen zu begleiten und zu pflegen. Diese Mittel m\u00fcssen Teil einer spezifischen kantonalen Strategie sein.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unterkunft und Umwelt<\/h2>\n\n\n\n<p>Die AVALEMS beobachtet, dass der bisherige Fokus der Politik, der auf der Umwandlung der ehemaligen Seniorenheime in APH lag, nun dem Trend weicht, gemeinschaftliche Lebensr\u00e4ume mit sozialer Betreuung zu schaffen. Der Verband begr\u00fcsst diese Entwicklung, da er der Ansicht ist, dass diese Wohnformen das bestehende Angebot sinnvoll erg\u00e4nzen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es sollte zwischen Wohnungen ohne bautechnische Hindernisse und Wohnformen mit umfassender medizinischer und\/oder sozialer Betreuung unterschieden werden. Letztere sind als Erg\u00e4nzung zur kantonalen Planung in den Bereichen Langzeitpflege und Betreuung von Menschen mit Behinderung zu betrachten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die AVALEMS spricht sich zudem nachdr\u00fccklich f\u00fcr eine echte Politik zur F\u00f6rderung der Mobilit\u00e4t aus \u2013 eine unabdingbare Voraussetzung daf\u00fcr, dass die ambitionierte Strategie zum Verbleib im eigenen Zuhause erfolgreich umgesetzt werden kann. Sie bedauert jedoch, dass das Thema Behinderung nicht explizit in diese \u00dcberlegungen einbezogen wurde.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Thematik der Behinderungen sollte bei der Pr\u00fcfung von L\u00f6sungen in den Bereichen Wohnen und Mobilit\u00e4t Rechnung getragen werden. Dies erscheint wesentlich, um eine umfassende und koh\u00e4rente Versorgung \u00e4lterer Personen und Menschen mit Behinderungen zu gew\u00e4hrleisten, deren Bed\u00fcrfnisse h\u00e4ufig eng miteinander verkn\u00fcpft sind. Andernfalls besteht die Gefahr, dass es immer mehr Einzell\u00f6sungen gibt oder eine Personengruppe von den Leistungen ausgeschlossen wird.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unterst\u00fctzung f\u00fcr betreuende Angeh\u00f6rige und Freiwilligenarbeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Der demografische Wandel f\u00fchrt nicht nur zu einem steigenden Bedarf an sozialer und gesundheitlicher Betreuung, er ist auch eine grosse Chance. Ein bedeutender Teil der \u00e4lteren Bev\u00f6lkerung, der noch bei guter Gesundheit und nicht mehr beruflich eingebunden ist, k\u00f6nnte freiwillige T\u00e4tigkeiten \u00fcbernehmen. Vor diesem Hintergrund betont die AVALEMS, dass die aktive Unterst\u00fctzung betreuender Angeh\u00f6riger, kombiniert mit einer angemessenen Organisation der Freiwilligenarbeit (durch Ausbildung, Koordination und institutionelle Anerkennung), nicht nur ein wirksames Instrument f\u00fcr die soziale Integration ist, sondern auch eine zweckdienliche Antwort auf bestimmte aktuelle Herausforderungen bei der Betreuung \u00e4lterer Menschen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die AVALEMS fordert, die Menschen der \u00abGenerationen 65+\u00bb bei der Umsetzung der Vision nicht nur als Leistungsempfangende oder Freiwillige, sondern als Ressource zu betrachten.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Verband empfiehlt, die insbesondere in den 55 Walliser APH t\u00e4tigen Fachkr\u00e4fte in die Pr\u00e4vention und Gesundheitsbildung f\u00fcr vulnerable \u00e4ltere Menschen und deren Angeh\u00f6rige einzubinden. Die rund um die Uhr ge\u00f6ffneten kommunalen Einrichtungen dienen der lokalen Bev\u00f6lkerung als fachliche Anlaufstellen. Ein Beispiel daf\u00fcr ist das APH L\u00f6tschental, aus dem das \u00abZentrum f\u00fcr das Leben im Alter\u00bb wird.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Governance<\/h2>\n\n\n\n<p>Die AVALEMS macht auf einen scheinbaren Widerspruch aufmerksam zwischen dem Willen, die Strategie regional umzusetzen, und dem Umstand, dass die Auftr\u00e4ge weiterhin durch den Kanton vergeben werden sollen. Um eine echte territoriale Koh\u00e4renz sicherzustellen, regt der Verband an, das Prinzip der Regionalisierung der sozialmedizinischen Versorgung ausdr\u00fccklich in einem kantonalen Gesetz zu verankern, wobei sich der Kanton auf die Erf\u00fcllung strategischer und programmatischer Aufgaben beschr\u00e4nken sollte.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Auftragsvergabe sollte auf kommunaler oder gegebenenfalls regionaler Ebene erfolgen, je nach Umfang oder Art der Aufgaben. Durch diese Regionalisierung k\u00f6nnten die Leistungen besser an die lokalen Gegebenheiten angepasst und eine aktive Mitwirkung der Bev\u00f6lkerung gef\u00f6rdert werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ausserdem strebt die Strategie im Rahmen eines integrierten Versorgungsmodells zwar eine verst\u00e4rkte Koordination an, doch scheint sie zentrale soziale Aspekte zu vernachl\u00e4ssigen. Angesichts der Schl\u00fcsselrolle der Gemeinden bei der sozialen Betreuung und der Gew\u00e4hrleistung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung w\u00e4re es nicht angemessen, ein zentralisiertes Zwischenorgan auf kantonaler Ebene in diesen Prozess zu integrieren. Die AVALEMS empfiehlt daher, die Erwartungen gegen\u00fcber den Gemeinden und den lokalen Leistungserbringern pr\u00e4ziser zu definieren, um die jeweiligen Zust\u00e4ndigkeiten zu kl\u00e4ren und eine sch\u00e4dliche Fragmentierung der Prozesse in den Bereichen Pflege und soziale Betreuung zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die sozialmedizinische Koordinationsstelle (SOMEKO) als zentralisierte, autonome kantonale Einheit sollte durch regionale Organisationen ersetzt werden. Im Mittelpunkt stehen nicht die Strukturen, sondern die Patientinnen und Patienten. So w\u00fcrde eine Person aus dem Goms bei einer Behandlung im Spital Sitten auch weiterhin durch die regionale SOMEKO betreut, die den Austritt aus dem Krankenhaus organisiert. Es gilt, die Versorgungskontinuit\u00e4t zu st\u00e4rken und administrative Br\u00fcche zu verringern.<\/li>\n\n\n\n<li>Wenn es zweckm\u00e4ssig ist, k\u00f6nnte der Koordinationsauftrag einer ausserkantonalen Stelle \u00fcbertragen werden. Man denke hier insbesondere an die Rolle des Bureau R\u00e9gional d\u2019Information et d\u2019Orientation (BRIO) in der Region Chablais.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Schliesslich sieht die AVALEMS auf kantonaler Ebene ein deutliches Verbesserungspotenzial in der Koordination zwischen der Dienststelle f\u00fcr Gesundheitswesen (DGW) und der Dienststelle f\u00fcr Sozialwesen (DSW). Dieses Gesetzgebungsvorhaben bietet die Gelegenheit, die Synergien konkret zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Ressourcen der DGW und der DSW sollten geb\u00fcndelt und die Verfahren sowie Rahmenbedingungen harmonisiert werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Die AVALEMS unterstreicht die Bedeutung der Herausforderungen im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel und die Notwendigkeit, diesen mit einer gesundheits- und sozialpolitischen L\u00f6sung zu begegnen. Die Stufe Region erscheint angemessen, da sie eine sinnvolle Gr\u00f6sse aufweist, ohne sich jedoch zu weit von den lokalen Gegebenheiten zu entfernen. Die vorgeschlagene Vision (noch keine Strategie) geht offenbar aus \u00dcberlegungen der Verwaltung hervor und muss nun in einem demokratischen Prozess diskutiert werden. Die Schaffung einer ausserparlamentarischen Kommission wird daher als zielf\u00fchrend betrachtet, und die AVALEMS bekr\u00e4ftigt ihre Bereitschaft und ihr Interesse, sich an den weiteren Arbeiten zu beteiligen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die AVALEMS begr\u00fcsst den Ansatz, Gesundheit und Soziales in einem gemeinsamen Projekt miteinander zu verbinden, um insbesondere die Herausforderungen der demografischen Alterung zu bew\u00e4ltigen. 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